Social-Media-Feed in Drupal einbinden
Instagram, Facebook, YouTube und mehr auf deiner Drupal-Seite. Als Block in jeder Region, ohne Contrib-Modul und ohne zusätzlichen Update-Pfad.
Kein Contrib-Modul DSGVO-konform In jeder Region
So sieht dein Feed in Drupal aus
Ein dicht gesetztes Masonry-Layout. Ebenso möglich sind Raster, Liste und Karussell, jeweils mit eigenen Abständen und Ecken.
Demo mit Beispiel-Posts fiktiver Accounts, gerendert von der echten Feedivo-Engine.
Jedes Modul ist ein Versprechen für die nächsten Jahre
In Drupal kostet ein zusätzliches Contrib-Modul deutlich mehr als seine Installation.
Ein Modul will geprüft, freigegeben und über Jahre gepflegt werden. Es hängt an Sicherheitshinweisen, an Composer und am nächsten Hauptversionssprung. In größeren Organisationen kommt eine Freigabe dazu, bevor überhaupt etwas installiert wird.
Für einen Social-Media-Feed ist das mehr Aufwand, als die Sache wert ist. Feedivo liefert einen kurzen Einbettungscode. In Drupal legst du dafür einen Block mit einem Textformat für vollständiges HTML an und platzierst ihn in einer Region deines Themes. Kanäle, Layout und Filter änderst du danach in Feedivo, ohne dass jemand die Installation anfasst. Instagram, YouTube und die übrigen Kanäle laufen dabei in einem einzigen Feed.
Was das für deine Drupal-Seite bedeutet
Kein Contrib-Modul
Nichts zu prüfen, nichts freizugeben, kein zusätzlicher Eintrag in der Modulliste und keine Abhängigkeit beim nächsten Versionssprung.
In jeder Region
Der Block lässt sich wie jeder andere platzieren: im Hauptbereich, in der Seitenleiste oder im Footer deines Themes.
Datenschutz, der Prüfungen standhält
Bilder liegen als Kopie auf Servern in Deutschland. Beim Aufruf entsteht keine Verbindung zu Meta, Pinterest oder Google, und für den Feed werden keine Cookies gesetzt.
Mehrere Auftritte, ein Konto
Hauptseite, Fachbereich, Kampagne: Du bettest denselben oder verschiedene Feeds mehrfach ein und legst je Einbettung fest, welche Domains sie zeigen dürfen.
Läuft von selbst weiter
Neue Posts erscheinen ohne Zutun. Es gibt keinen Cron-Eintrag zu pflegen und keine Aufgabe, die jemand vergessen kann.
Mehrere Kanäle, ein Block
Instagram, Facebook, Threads, Pinterest und YouTube laufen in einem Feed, chronologisch gemischt oder nach deinen Filtern.
So sieht das auf einer redaktionellen Seite aus
Ein erfundenes Reise-Journal mit echtem Feedivo-Feed: Posts aus mehreren Kanälen in einem Masonry-Layout.
Dein Feed in Drupal in drei Schritten
Kanäle verbinden
Instagram, Facebook, Threads, Pinterest oder YouTube mit deinem Feedivo-Konto verbinden. Ein paar Klicks je Kanal, kein Zugriff auf deine Installation.
Feed gestalten
Layout, Spalten und Filter mit Live-Vorschau einstellen. Du siehst sofort, wie der Feed später in der Region aussieht.
Block platzieren
Einen Block mit vollständigem HTML anlegen, den Einbettungscode einfügen und ihn im Block-Layout einer Region zuweisen.
Voraussetzungen
- Eine Drupal-Installation, in der du Blöcke anlegen und platzieren darfst.
- Ein Textformat, das vollständiges HTML erlaubt. Rollen ohne dieses Format können den Code nicht speichern.
- Ein kostenloses Feedivo-Konto mit mindestens einem verbundenen Kanal.
- Die Domain deiner Website: In Feedivo gibst du frei, wo der Feed erscheinen darf.
Häufige Fragen zu Feedivo und Drupal
Brauche ich ein Contrib-Modul?
Mit welchen Drupal-Versionen funktioniert das?
Mein Code verschwindet beim Speichern. Woran liegt das?
Verträgt sich der Feed mit unserer Content Security Policy?
Wie oft holt Feedivo neue Posts?
Ist die Einbindung DSGVO-konform?
Feedivo läuft nicht nur mit Drupal. Denselben Feed bettest du auch hier ein:
Dein Social-Media-Feed in Drupal
Konto anlegen, Kanäle verbinden, Block platzieren. Ab dann bleibt die Seite von selbst aktuell.
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