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Social-Media-Feed in TYPO3 einbinden
Instagram, Facebook, YouTube und mehr auf deiner TYPO3-Seite. Ohne Extension und ohne Deployment: Der Feed entsteht in Feedivo, in TYPO3 setzt die Redaktion ein Inhaltselement.
Keine Extension nötig DSGVO-konform Redaktion pflegt selbst
So sieht dein Feed in TYPO3 aus
Ein Feed als Liste, wie er im redaktionellen Umfeld gut funktioniert. Klick dich durch: Lightbox und Details verhalten sich wie auf deiner Seite.
Demo mit Beispiel-Posts fiktiver Accounts, gerendert von der echten Feedivo-Engine.
Redaktion statt Release-Zyklus
In TYPO3 hängt vieles am Deployment. Ein Social-Media-Feed sollte das nicht.
Eine weitere Extension heißt: prüfen, freigeben, ausrollen und bei jedem TYPO3-Update mitziehen. Für einen Feed, der sich im Kern nur alle paar Minuten ändert, ist das ein langer Weg für eine kurze Strecke. Und wer später das Layout umbauen will, braucht wieder jemanden mit Deployment-Rechten.
Feedivo dreht das um. Kanäle, Filter und Layout stellst du in Feedivo ein, TYPO3 bekommt nur den fertigen Einbettungscode in ein Inhaltselement. Die Redaktion setzt ihn selbst, an jede Stelle jeder Seite, und Änderungen am Feed wirken sofort, ohne dass in TYPO3 etwas angefasst wird. Instagram, Facebook, YouTube und die übrigen Kanäle laufen dabei in einem einzigen Feed.
Was das für deine TYPO3-Seite bedeutet
Keine Extension im Projekt
Nichts zu installieren, nichts freizugeben, nichts, das beim nächsten TYPO3-Update mitziehen muss. Der Feed hängt an einem Inhaltselement.
Die Redaktion bleibt handlungsfähig
Wer Inhalte pflegen darf, kann den Feed platzieren und verschieben. Für eine andere Darstellung braucht niemand ein Ticket bei der Agentur.
Datenschutz, der Prüfungen standhält
Bilder liegen als Kopie auf Servern in Deutschland. Beim Aufruf entsteht keine Verbindung zu Meta, Pinterest oder Google, und für den Feed werden keine Cookies gesetzt.
Passt in jede Spaltenstruktur
Der Feed richtet sich nach der Breite seines Containers, nicht nach dem Browserfenster. In der schmalen Randspalte zeigt er weniger Spalten als im Hauptbereich.
Läuft von selbst weiter
Neue Posts erscheinen ohne Zutun. Niemand muss daran denken, die Startseite nach einer Kampagne noch einmal anzufassen.
Mehrere Seiten, ein Feed
Hauptauftritt, Kampagnenseite, Portal: Denselben Feed bettest du mehrfach ein. Welche Domains ihn zeigen dürfen, legst du in Feedivo fest.
So wirkt der Feed im redaktionellen Umfeld
Eine erfundene Lokalzeitung mit echtem Feedivo-Feed: die neuesten Posts als Liste, direkt unter dem Aufmacher.
Dein Feed in TYPO3 in drei Schritten
Kanäle verbinden
Instagram, Facebook, Threads, Pinterest oder YouTube mit deinem Feedivo-Konto verbinden. Ein paar Klicks je Kanal, kein Zugriff auf deine Installation.
Feed gestalten
Layout, Spalten und Filter mit Live-Vorschau einstellen. Du siehst sofort, wie der Feed später auf der Seite aussieht.
Inhaltselement setzen
Den Einbettungscode kopieren und in TYPO3 in ein HTML-Inhaltselement einfügen. Speichern, und der Feed steht.
Voraussetzungen
- Eine TYPO3-Installation, in der du Inhaltselemente anlegen darfst.
- Ein Inhaltselement, das HTML ausgibt (in TYPO3 „Reiner HTML-Code“). Alternativ setzt eure Agentur den Code einmalig ins Template.
- Ein kostenloses Feedivo-Konto mit mindestens einem verbundenen Kanal.
- Die Domain deiner Website: In Feedivo gibst du frei, wo der Feed erscheinen darf.
Häufige Fragen zu Feedivo und TYPO3
Brauche ich eine TYPO3-Extension?
Mit welchen TYPO3-Versionen funktioniert das?
Kann die Redaktion den Feed selbst einsetzen?
Ist die Einbindung DSGVO-konform?
Wie oft aktualisiert sich der Feed?
Wir betreiben mehrere TYPO3-Seiten. Geht das?
Feedivo läuft nicht nur mit TYPO3. Denselben Feed bettest du auch hier ein:
Dein Social-Media-Feed in TYPO3
Konto anlegen, Kanäle verbinden, Inhaltselement setzen. Ab dann bleibt die Seite von selbst aktuell.
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