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Instagram-Feed mit Feedivo

Instagram-Feed auf deiner Website einbinden

Zeige deine Instagram-Posts automatisch auf deiner Website: DSGVO-konform, ohne Programmieren und ohne dass deine Seite langsamer wird.

Keine Kreditkarte nötig DSGVO-konform Automatisch aktuell

Live-Demo

So sieht ein Instagram-Feed mit Feedivo aus

Klick dich durch: Lightbox, Layout und Details funktionieren wie im fertigen Feed auf deiner Website.

Demo mit Beispiel-Posts fiktiver Accounts, gerendert von der echten Feedivo-Engine.

Warum Instagram?

Dein bester Content entsteht auf Instagram. Zeig ihn auch auf deiner Website.

Auf Instagram investierst du viel Zeit in Fotos, Reels und Stories. Auf deiner Website kommt davon oft nichts an.

Ein eingebetteter Instagram-Feed schließt diese Lücke. Besucher deiner Website sehen sofort, dass dein Unternehmen aktiv ist, und bekommen echte Einblicke statt Stockfotos. Deine Startseite pflegt sich dabei von selbst, weil jeder neue Post automatisch erscheint.

Feedivo verbindet dein Instagram-Konto über die offizielle Instagram-API, spiegelt Bilder und Videos auf deutsche Server und liefert sie von dort an deine Website aus. Es laden keine Skripte von Meta, es fließen keine Besucherdaten an Dritte. Ein Cookie-Banner ist für den Feed deshalb nicht nötig. Eingebunden wird er per WordPress-Plugin, Web-Widget oder JSON-API.

Vorteile

Vorteile eines Instagram-Feeds auf der Website

Echter Social Proof

Aktuelle Posts, echte Bilder, echte Reaktionen: Ein lebendiger Feed wirkt glaubwürdiger als jede Galerie mit Stockfotos.

Startseite ohne Pflegeaufwand

Einmal eingebunden, erscheint jeder neue Instagram-Post automatisch auch auf deiner Website. Deine Startseite bleibt aktuell, ohne dass du sie pflegst.

Mehr Follower

Website-Besucher entdecken dein Profil im Feed und werden zu Followern. Die Reichweite wächst auf beiden Kanälen.

Content doppelt nutzen

Reels, Karussells und Fotos entstehen sowieso. Auf der Website verlängerst du ihre Lebensdauer weit über den Algorithmus hinaus.

Längere Verweildauer

Bewegte, frische Inhalte halten Besucher auf der Seite. Das ist ein positives Signal, auch für Suchmaschinen.

Volle Gestaltungskontrolle

Grid, Masonry oder Karussell, Spalten, Abstände, Hashtag-Filter: Der Feed passt sich deiner Website an, nicht umgekehrt.

Gut zu wissen

Grenzen von Instagram, die du kennen solltest

Instagram macht klare Vorgaben, was Drittanbieter dürfen. Die wichtigsten Punkte und wie Feedivo damit umgeht:

Nur Business- und Creator-Konten

Meta erlaubt den API-Zugriff nur für professionelle Konten. Ein privates Profil wandelst du in der Instagram-App in wenigen Minuten kostenlos um; danach klappt die Verbindung.

Stories laufen nur, solange sie laufen

Stories zeigt Feedivo ab dem Starter-Tarif mit, nach 24 Stunden verschwinden sie aber wieder, so verlangt es Meta. Ein reiner Story-Feed ist deshalb zeitweise leer; für Dauerhaftes sind Posts, Karussells und Reels die richtige Wahl.

Gemeinsame Posts nur beim Ersteller

Bei einem gemeinsamen Post („Collab“) gibt Instagram den Inhalt nur an das Konto heraus, das ihn erstellt hat. Wirst du nur dazu eingeladen, erscheint er in deinem Profil, aber nicht in deinem Feed. Erstellst du den Post selbst und lädst das andere Konto dazu ein, läuft er normal mit.

Zugriff muss verlängert werden

Instagram begrenzt die Gültigkeit des Zugriffs zeitlich; Feedivo verlängert ihn automatisch. Nur nach einer Passwortänderung oder einem Widerruf ist einmal neu verbinden nötig.

Offizielle Meta-Einbettungen laden Tracker

Die von Instagram angebotenen Embed-Codes laden Skripte von Meta und setzen Cookies. Feedivo hostet deine Inhalte stattdessen lokal, ganz ohne Meta-Skripte auf deiner Website.

So funktioniert’s

Dein Instagram-Feed in drei Schritten

1

Instagram verbinden

Melde dich per offiziellem Instagram-Login an. Feedivo erhält nur Lesezugriff auf deine Posts, niemals dein Passwort.

2

Feed gestalten

Wähle Layout, Spalten und Filter, zum Beispiel nur Posts mit #projekt oder ohne #werbung. Die Live-Vorschau zeigt sofort das Ergebnis.

3

Einbetten & fertig

WordPress-Plugin, Widget-Code oder API: Einmal eingebunden, aktualisiert sich dein Instagram-Feed von selbst.

Voraussetzungen für Instagram

  • Instagram Business- oder Creator-Konto (öffentlich); ein privates Profil lässt sich in der App kostenlos umwandeln.
  • Zugriff auf das Konto für den einmaligen Login bei der Verbindung.
  • Eine Website mit WordPress, einem beliebigen CMS oder eigenem HTML. Für das Widget genügt eine einzige Code-Zeile.
FAQ

Häufige Fragen zum Instagram-Feed

Funktioniert das auch mit einem privaten Instagram-Konto?
Nein. Meta stellt die Schnittstelle nur für Business- und Creator-Konten bereit. Die Umwandlung ist kostenlos und dauert in der Instagram-App nur wenige Minuten (Einstellungen → Konto → Kontotyp wechseln).
Wie schnell erscheinen neue Posts auf meiner Website?
Feedivo ruft dein Instagram-Konto automatisch ab. Wie oft, hängt vom Tarif ab: von einmal täglich im Free-Tarif bis alle 30 Minuten im Business-Tarif; die Intervalle stehen auf der Preisseite. Neue Posts erscheinen danach ohne dein Zutun im eingebetteten Feed.
Kann ich bestimmte Posts ausblenden?
Ja. Du filterst deinen Feed nach Hashtags (einschließen oder ausschließen), Medientyp und Zeitraum. So zeigst du zum Beispiel nur Posts mit #portfolio oder alles außer Gewinnspielen.
Brauche ich ein Cookie-Banner für den Instagram-Feed?
Für den Feedivo-Feed nicht: Bilder und Videos werden von Feedivo-Servern in Deutschland ausgeliefert, es laden keine Meta-Skripte und es werden keine Cookies gesetzt.
Werden Reels, Karussells und Stories unterstützt?
Ja, alle drei. Reels erscheinen mit Videovorschau, Karussells mit allen Bildern zum Durchblättern, in der Lightbox genauso wie in der Demo oben. Reels lassen sich pro Feed gezielt steuern: einbeziehen, ausblenden oder einen reinen Reels-Feed zeigen. Stories sind ein eigener Medientyp, laufen mit, solange sie auf Instagram sichtbar sind, und sind ab dem Starter-Tarif enthalten; die Tarife stehen auf der Preisseite.
Funktioniert der Feed mit WordPress, Wix oder eigenem HTML?
Ja. Für WordPress gibt es ein eigenes Plugin mit Block, Elementor-Widget und Shortcode, für alle anderen Systeme den Widget-Code (eine Zeile HTML) oder die JSON-API für Entwickler.

Hol deinen Instagram-Feed auf deine Website

Konto verbinden, Layout wählen, einbetten. Dein Feed ist in wenigen Minuten live und bleibt es von allein.

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