Offene Werkstatt: Der Nähkurs für Einsteiger startet im Oktober Sechs Abende, sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein fertiges Kleidungsstück. Wir zeigen, wie ihr Schnittmuster lest, Stoffe zuschneidet und die Maschine bändigt – Vorkenntnisse braucht ihr keine.
Blogbeiträge deiner Website als Feed einbinden
Verbinde die Beitragsliste deiner Website und zeig deine Artikel dort, wo sie bisher fehlen: auf der Startseite, auf einer zweiten Seite oder gemeinsam mit deinen Social-Media-Posts in einem Feed.
Keine Kreditkarte nötig DSGVO-konform Automatisch aktuell
So sieht ein Website-Feed mit Feedivo aus
So sieht eine Beitragsliste aus: Titelbild, Überschrift und Auszug – genau die Bestandteile, die deine Website liefert.
Demo mit Beispiel-Posts fiktiver Accounts, gerendert von der echten Feedivo-Engine.
Deine Beiträge sind längst geschrieben. Zeig sie öfter.
Blog, News, Magazin, Werkstatt-Journal: Was auf deiner Website steht, ist dein bester Inhalt – und meistens der am wenigsten gezeigte.
Der Aufwand steckt im Schreiben, nicht im Veröffentlichen. Trotzdem endet der Weg eines Beitrags fast immer auf einer einzigen Seite: der Blog-Übersicht deines Systems. Auf der Startseite steht er nicht, auf einer zweiten Domain auch nicht, und neben deinen Social-Media-Posts schon gar nicht – also genau dort nicht, wo Besucher ohnehin schauen.
Feedivo liest die Beitragsliste, die deine Website ohnehin ausgibt, und behandelt sie wie einen weiteren Kanal. Titel, Auszug und Titelbild landen im selben Feed wie deine Instagram- oder Facebook-Posts, im selben Layout und mit denselben Filtern. Eingebettet wird per WordPress-Plugin, Widget oder API – ein Klick auf die Kachel führt zurück auf deinen Artikel.
Warum deine eigenen Beiträge in einen Feed gehören
Blog und Social in einem Feed
Deine Artikel erscheinen gemeinsam mit Instagram-, Facebook- oder YouTube-Beiträgen in derselben Liste – chronologisch sortiert, nicht in zwei getrennten Blöcken.
Einmal schreiben, mehrfach zeigen
Der Beitrag entsteht wie bisher in deinem System. Ab dem Veröffentlichen läuft er überall mit, wo du den Feed eingebettet hast.
Auch auf anderen Seiten
Zweite Domain, Landingpage, Portalseite: Der Feed lässt sich überall einbetten – nicht nur dort, wo der Blog liegt.
Dein Layout statt Theme-Vorgabe
Raster, Liste oder Karussell, frei gestaltet – unabhängig davon, wie dein System seine Beitragsliste sonst darstellt.
Klicks landen auf deiner Seite
Jede Kachel verlinkt den Originalbeitrag. Der Feed führt Leser zurück in deinen Blog, statt den Text woanders zu ersetzen.
Ohne Zugangsdaten, ohne Plugin-Zoo
Feedivo braucht nur die öffentliche Beitragsliste. Kein Login, kein Datenbankzugriff, keine zusätzliche Erweiterung in deinem System.
Grenzen, die du kennen solltest
Eine Beitragsliste ist kein vollständiges Archiv und kein Artikel-Import. Diese Punkte solltest du vor dem Start kennen:
Es beginnt mit den neuesten Beiträgen
Eine Beitragsliste zeigt ein Fenster, meist die letzten 10 bis 20 Artikel. Beim Verbinden übernimmt Feedivo genau die; ältere holt es nicht nach. Alles, was danach erscheint, kommt automatisch dazu und bleibt erhalten.
Ein Titelbild je Beitrag
Feedivo übernimmt genau ein Bild: das aus der Beitragsliste, sonst das Vorschaubild der Seite, sonst das erste Bild im Text. Bildergalerien aus dem Artikel wandern nicht mit. Findet sich gar kein Bild, läuft der Beitrag als Text-Kachel mit – oder du überspringst ihn.
Auszug statt Volltext
Gespeichert werden Titel und ein Auszug, dessen Länge du festlegst – nie der ganze Artikel. Für den Feed reicht das, und der Klick führt ohnehin auf deine Seite.
Nur deine eigene Website
Verbinden lässt sich ausschließlich eine Seite, die dir gehört; das bestätigst du einmal beim Einrichten. Fremde Blogs oder Nachrichtenseiten kannst du nicht einbinden.
Dein Website-Feed in drei Schritten
Website-Adresse eintragen
Du gibst die Adresse deiner Website ein. Feedivo sucht die Beitragsliste selbst und zeigt dir, was es gefunden hat. Die Adresse der Liste kannst du auch direkt angeben.
Einmal bestätigen, dass sie dir gehört
Läuft auf der Seite schon das WordPress-Plugin oder ein Feedivo-Widget, geschieht das automatisch. Sonst genügt ein Meta-Tag im Kopfbereich oder eine kleine Prüfdatei.
Feed gestalten & einbetten
Layout wählen, filtern, per Plugin, Widget oder API einbinden – allein oder gemischt mit deinen Social-Media-Posts. Neue Beiträge erscheinen ab dann von selbst.
Voraussetzungen für deine Website
- Eine eigene Website mit Blog- oder News-Bereich. WordPress, Shopify, Ghost, Wix, Squarespace, Substack, Jimdo und die meisten anderen Systeme bringen die nötige Beitragsliste ab Werk mit.
- Die Beiträge sind öffentlich abrufbar – Inhalte hinter einem Login erreicht Feedivo nicht.
- Einmaliger Nachweis, dass die Website dir gehört: über eine vorhandene Feedivo-Verknüpfung, ein Meta-Tag oder eine Prüfdatei.
- Eine Website oder Seite zum Einbetten. Für das Widget genügt eine einzige Code-Zeile.
Häufige Fragen zum Website-Feed
Mit welchen Systemen funktioniert das?
Kann ich auch fremde Websites einbinden?
Warum erscheinen meine älteren Artikel nicht?
Welches Bild zeigt der Feed?
Wie oft sucht Feedivo nach neuen Beiträgen?
Zählt eine Website wie ein Social-Media-Konto?
Ist die Einbettung DSGVO-konform?
Feedivo kann mehr als deine Website. Kombiniere mehrere Kanäle in einem Feed:
Feed in WordPress einbinden Alle Funktionen Preise Ratgeber im Blog
Deine Beiträge dorthin bringen, wo sie gelesen werden
Website verbinden, Feed zusammenstellen, einbetten. Jeder neue Artikel läuft ab dann von selbst mit.
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