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Website-Feed mit Feedivo

Blogbeiträge deiner Website als Feed einbinden

Verbinde die Beitragsliste deiner Website und zeig deine Artikel dort, wo sie bisher fehlen: auf der Startseite, auf einer zweiten Seite oder gemeinsam mit deinen Social-Media-Posts in einem Feed.

Keine Kreditkarte nötig DSGVO-konform Automatisch aktuell

Live-Demo

So sieht ein Website-Feed mit Feedivo aus

So sieht eine Beitragsliste aus: Titelbild, Überschrift und Auszug – genau die Bestandteile, die deine Website liefert.

Website 14.09.2026

Offene Werkstatt: Der Nähkurs für Einsteiger startet im Oktober Sechs Abende, sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein fertiges Kleidungsstück. Wir zeigen, wie ihr Schnittmuster lest, Stoffe zuschneidet und die Maschine bändigt – Vorkenntnisse braucht ihr keine.

Website 11.09.2026

Digital-Sprechstunde: Website-Relaunch ohne Agentur Jeden zweiten Dienstag beantworten wir Fragen rund um die eigene Seite: Struktur, Texte, Bilder, Technik. Diesmal mit einem Praxisbeispiel aus dem Haus – vom Entwurf bis zur fertigen Startseite.

Website 07.09.2026

Mitgliederporträt: Wie Lea ihr Label im Werkhaus aufgebaut hat Angefangen hat sie mit einem Tisch am Fenster und zwei Aufträgen im Monat. Heute näht sie mit zwei Kolleginnen – und erzählt uns, was sie am Anfang gern gewusst hätte.

Website 03.09.2026

Die Dachterrasse ist ab sofort wieder geöffnet Ab heute könnt ihr oben arbeiten, Pause machen oder Besuch empfangen. Strom und WLAN gibt es an allen Tischen, der Sonnenschirm bleibt bis Oktober stehen.

Demo mit Beispiel-Posts fiktiver Accounts, gerendert von der echten Feedivo-Engine.

Warum die eigene Website?

Deine Beiträge sind längst geschrieben. Zeig sie öfter.

Blog, News, Magazin, Werkstatt-Journal: Was auf deiner Website steht, ist dein bester Inhalt – und meistens der am wenigsten gezeigte.

Der Aufwand steckt im Schreiben, nicht im Veröffentlichen. Trotzdem endet der Weg eines Beitrags fast immer auf einer einzigen Seite: der Blog-Übersicht deines Systems. Auf der Startseite steht er nicht, auf einer zweiten Domain auch nicht, und neben deinen Social-Media-Posts schon gar nicht – also genau dort nicht, wo Besucher ohnehin schauen.

Feedivo liest die Beitragsliste, die deine Website ohnehin ausgibt, und behandelt sie wie einen weiteren Kanal. Titel, Auszug und Titelbild landen im selben Feed wie deine Instagram- oder Facebook-Posts, im selben Layout und mit denselben Filtern. Eingebettet wird per WordPress-Plugin, Widget oder API – ein Klick auf die Kachel führt zurück auf deinen Artikel.

Vorteile

Warum deine eigenen Beiträge in einen Feed gehören

Blog und Social in einem Feed

Deine Artikel erscheinen gemeinsam mit Instagram-, Facebook- oder YouTube-Beiträgen in derselben Liste – chronologisch sortiert, nicht in zwei getrennten Blöcken.

Einmal schreiben, mehrfach zeigen

Der Beitrag entsteht wie bisher in deinem System. Ab dem Veröffentlichen läuft er überall mit, wo du den Feed eingebettet hast.

Auch auf anderen Seiten

Zweite Domain, Landingpage, Portalseite: Der Feed lässt sich überall einbetten – nicht nur dort, wo der Blog liegt.

Dein Layout statt Theme-Vorgabe

Raster, Liste oder Karussell, frei gestaltet – unabhängig davon, wie dein System seine Beitragsliste sonst darstellt.

Klicks landen auf deiner Seite

Jede Kachel verlinkt den Originalbeitrag. Der Feed führt Leser zurück in deinen Blog, statt den Text woanders zu ersetzen.

Ohne Zugangsdaten, ohne Plugin-Zoo

Feedivo braucht nur die öffentliche Beitragsliste. Kein Login, kein Datenbankzugriff, keine zusätzliche Erweiterung in deinem System.

Gut zu wissen

Grenzen, die du kennen solltest

Eine Beitragsliste ist kein vollständiges Archiv und kein Artikel-Import. Diese Punkte solltest du vor dem Start kennen:

Es beginnt mit den neuesten Beiträgen

Eine Beitragsliste zeigt ein Fenster, meist die letzten 10 bis 20 Artikel. Beim Verbinden übernimmt Feedivo genau die; ältere holt es nicht nach. Alles, was danach erscheint, kommt automatisch dazu und bleibt erhalten.

Ein Titelbild je Beitrag

Feedivo übernimmt genau ein Bild: das aus der Beitragsliste, sonst das Vorschaubild der Seite, sonst das erste Bild im Text. Bildergalerien aus dem Artikel wandern nicht mit. Findet sich gar kein Bild, läuft der Beitrag als Text-Kachel mit – oder du überspringst ihn.

Auszug statt Volltext

Gespeichert werden Titel und ein Auszug, dessen Länge du festlegst – nie der ganze Artikel. Für den Feed reicht das, und der Klick führt ohnehin auf deine Seite.

Nur deine eigene Website

Verbinden lässt sich ausschließlich eine Seite, die dir gehört; das bestätigst du einmal beim Einrichten. Fremde Blogs oder Nachrichtenseiten kannst du nicht einbinden.

So funktioniert’s

Dein Website-Feed in drei Schritten

1

Website-Adresse eintragen

Du gibst die Adresse deiner Website ein. Feedivo sucht die Beitragsliste selbst und zeigt dir, was es gefunden hat. Die Adresse der Liste kannst du auch direkt angeben.

2

Einmal bestätigen, dass sie dir gehört

Läuft auf der Seite schon das WordPress-Plugin oder ein Feedivo-Widget, geschieht das automatisch. Sonst genügt ein Meta-Tag im Kopfbereich oder eine kleine Prüfdatei.

3

Feed gestalten & einbetten

Layout wählen, filtern, per Plugin, Widget oder API einbinden – allein oder gemischt mit deinen Social-Media-Posts. Neue Beiträge erscheinen ab dann von selbst.

Voraussetzungen für deine Website

  • Eine eigene Website mit Blog- oder News-Bereich. WordPress, Shopify, Ghost, Wix, Squarespace, Substack, Jimdo und die meisten anderen Systeme bringen die nötige Beitragsliste ab Werk mit.
  • Die Beiträge sind öffentlich abrufbar – Inhalte hinter einem Login erreicht Feedivo nicht.
  • Einmaliger Nachweis, dass die Website dir gehört: über eine vorhandene Feedivo-Verknüpfung, ein Meta-Tag oder eine Prüfdatei.
  • Eine Website oder Seite zum Einbetten. Für das Widget genügt eine einzige Code-Zeile.
FAQ

Häufige Fragen zum Website-Feed

Mit welchen Systemen funktioniert das?
Mit allen, die eine Beitragsliste im RSS- oder Atom-Format ausgeben – und das tun die meisten ab Werk: WordPress, Shopify, Ghost, Wix, Squarespace, Substack, Jimdo, TYPO3 und viele weitere. Beim Verbinden gibst du nur deine Website-Adresse ein, Feedivo sucht die Liste selbst. Findet es mehrere, wählst du aus; die Adresse lässt sich auch von Hand eintragen.
Kann ich auch fremde Websites einbinden?
Nein, nur deine eigene. Beim Einrichten bestätigst du einmal, dass die Seite dir gehört: automatisch, wenn dort schon das WordPress-Plugin oder ein Feedivo-Widget aus deinem Konto läuft, sonst über ein Meta-Tag oder eine Prüfdatei. So ist ausgeschlossen, dass jemand fremde Inhalte über Feedivo spiegelt.
Warum erscheinen meine älteren Artikel nicht?
Weil eine Beitragsliste kein Archiv ist: Sie enthält nur die neuesten Beiträge, je nach System meist 10 bis 20. Feedivo übernimmt beim Verbinden genau dieses Fenster und ergänzt danach jeden neuen Beitrag. Übernommene Beiträge bleiben erhalten, auch wenn sie aus der Liste deiner Website herausrutschen – der Bestand wächst also mit der Zeit.
Welches Bild zeigt der Feed?
Feedivo nimmt das Bild aus der Beitragsliste. Liefert deine Website dort keins, holt es das Vorschaubild der Artikelseite – bei WordPress in aller Regel das Beitragsbild. Bleibt auch das leer, nimmt es das erste Bild aus dem Text. Findet sich gar nichts, erscheint der Beitrag als Text-Kachel; wahlweise überspringst du bildlose Beiträge ganz.
Wie oft sucht Feedivo nach neuen Beiträgen?
Automatisch, im Takt deines Tarifs: von einmal täglich im Free-Tarif bis alle 30 Minuten im Business-Tarif. Die Intervalle stehen auf der Preisseite. Neue Beiträge erscheinen danach ohne dein Zutun im eingebetteten Feed.
Zählt eine Website wie ein Social-Media-Konto?
Ja. Eine verbundene Website belegt einen der Konto-Plätze deines Tarifs, genau wie ein Instagram- oder Facebook-Konto. Wie viele Konten enthalten sind, steht auf der Preisseite; im kostenlosen Tarif ist es eins.
Ist die Einbettung DSGVO-konform?
Ja. Der Feed lädt nichts nach: Bilder liegen als Kopie auf Servern in Deutschland, Titel und Auszug kommen aus der Feedivo-Datenbank. Auf der einbettenden Seite entstehen keine Verbindungen zu Dritten und keine Cookies für den Feed.

Deine Beiträge dorthin bringen, wo sie gelesen werden

Website verbinden, Feed zusammenstellen, einbetten. Jeder neue Artikel läuft ab dann von selbst mit.

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