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Mit Feedivo starten

Benutzerhandbuch · Zuletzt aktualisiert am 27.08.2026

Auf dieser Seite
  1. Der Weg im Überblick
  2. 1. Social-Media-Konto verbinden
  3. 2. Feed gestalten
  4. 3. Einbindung wählen
  5. 4. Feed auf der Website einsetzen
  6. Ohne eigene Website veröffentlichen
  7. Sinnvolle nächste Schritte

Mit Feedivo bringst du deine Social-Media-Posts in vier Schritten auf deine Website: Konto verbinden, Feed gestalten, Einbindung wählen und Feed einsetzen. Die Live-Vorschau zeigt dir schon vorher, wie das Ergebnis aussieht.

Der Weg im Überblick#

  1. Social-Media-Konto verbinden. Wähle Instagram, Facebook, Threads, Pinterest oder YouTube. Feedivo ruft anschließend deine Posts ab.
  2. Feed gestalten. Bestimme, welche Inhalte erscheinen und wie sie auf deiner Website aussehen.
  3. Einbindung wählen. Verbinde Feedivo mit WordPress, nutze das Web-Widget oder greife über die API auf deine Feeds zu.
  4. Feed einsetzen. Füge ihn an der gewünschten Stelle deiner Website ein.

Tipp

Für den Einstieg brauchst du noch keine Website. Im Feed-Baukasten kannst du Filter und Layout mit deinen eigenen Posts ausprobieren.

1. Social-Media-Konto verbinden#

Öffne Verbindungen und wähle die gewünschte Plattform. Die Anmeldung findet direkt bei Instagram, Facebook, Threads, Pinterest oder Google statt. Danach kehrst du zu Feedivo zurück und der erste Abruf beginnt automatisch.

Das brauchst du für die einzelnen Plattformen:

  • Instagram: ein Business- oder Creator-Konto
  • Facebook: eine Seite, die du verwalten darfst
  • Threads: ein öffentliches Profil
  • Pinterest: ein Konto mit öffentlichen Pins
  • YouTube: einen Kanal mit öffentlichen Videos

Die genauen Voraussetzungen und Hilfe bei der Kontoauswahl findest du unter Social-Media-Konten verbinden.

2. Feed gestalten#

Öffne Feeds und lege einen Feed an. Ein Feed bestimmt zwei Dinge:

  • Inhalte: Konten, Plattformen, Medientypen, Hashtags, Zeitraum und Sortierung
  • Darstellung: Layout, Spalten, Seitenverhältnis, Abstände und Verhalten beim Anklicken

Die Live-Vorschau reagiert direkt auf deine Änderungen. So kannst du mehrere Varianten testen, bevor der Feed auf deiner Website erscheint.

Tipp

Beginne mit wenigen Einstellungen: Wähle ein Konto und ein Layout. Filter kannst du später ergänzen, ohne den Feed neu einzubinden.

3. Einbindung wählen#

Die Übersicht der Verknüpfungen mit den Typen WordPress, Web-Widget, Individuell und OneSignal

Unter Verknüpfungen legst du fest, wie dein Feed die Website oder Anwendung erreicht:

Einbindung Geeignet für So kommt der Feed auf die Website
WordPress WordPress-Websites mit dem Feedivo-Plugin per Block, Elementor-Widget oder Shortcode
Web-Widget Baukästen, Shopsysteme und andere Websites mit einem kurzen Einbettungscode
API eigene Websites und Anwendungen als strukturierte JSON-Daten mit Zugriffstoken

Beim Anlegen wählst du außerdem, ob die Verknüpfung alle Feeds oder nur bestimmte Feeds verwenden darf.

4. Feed auf der Website einsetzen#

Wie es weitergeht, hängt von deiner Einbindung ab:

Sobald der Feed eingebunden ist, übernimmt Feedivo neue Posts automatisch. Wie schnell sie erscheinen und wie viele Posts je Konto gespeichert werden, hängt vom Tarif ab.

Ohne eigene Website veröffentlichen#

Du hast keine Website, willst deine Posts aber trotzdem zeigen? Mit dem Hub legst du eine eigene Seite unter feedivo.de/@deinname an: Link-Buttons, deine Profile und deine neuesten Posts auf einer Seite, die du in dein Social-Media-Profil setzt. Der Hub ist in jedem Tarif enthalten. Wie er entsteht, steht unter Bio-Link-Seite mit dem Hub erstellen.

Sinnvolle nächste Schritte#

Frage nicht beantwortet? Schreib uns — wir ergänzen die Seite.