Social-Media-Feed ohne WordPress einbinden
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In diesem Tutorial bindest du einen fertigen Feed ohne WordPress-Plugin in eine Website ein. Du brauchst lediglich eine Stelle, an der dein System eigenes HTML erlaubt.
Voraussetzungen#
- mindestens ein verbundenes Social-Media-Konto
- ein gespeicherter Feed mit sichtbaren Posts
- Zugriff auf einen HTML- oder Code-Baustein deiner Website
- die genaue Domain, unter der die Seite aufgerufen wird
1. Feed vorbereiten#
Öffne den Feed in Feedivo und prüfe die Live-Vorschau. Für einen kompakten Bereich auf der Startseite eignet sich zum Beispiel:
- Raster · Klassisch oder Masonry · Karten
- 3 oder 4 Spalten
- 9 bis 12 zuerst geladene Posts
- Lightbox als Klickverhalten
Speichere den Feed. Änderungen am Design kannst du später jederzeit vornehmen, ohne den Einbettungscode auszutauschen.
2. Widget-Verknüpfung anlegen#
- Öffne Verknüpfungen → Web-Widget.
- Vergib einen Namen, etwa „Website Startseite“.
- Wähle den vorbereiteten Feed aus.
- Trage die erlaubte Domain ein und speichere die Verknüpfung.
Domains werden ohne Protokoll und Pfad gespeichert:
www.example.de
example.de
staging.example.de
Die Freigabe arbeitet mit exakten Hosts. example.de deckt
www.example.de oder andere Subdomains nicht automatisch ab. Trage deshalb
jede verwendete Domain einzeln ein.
3. Einbettungscode kopieren#
Auf der Detailseite der Verknüpfung steht für jeden freigegebenen Feed ein fertiger Code:
<div class="feedivo-widget"
data-feedivo-widget="DEINE-WIDGET-ID"
data-feedivo-feed="DEINE-FEED-UUID"></div>
<script src="https://feedivo.de/assets/js/widget.js" async></script>
Übernimm den erzeugten Einbettungscode unverändert und ergänze keine weiteren Kennungen oder Zugangsdaten.
4. Code in die Website einsetzen#
Füge den vollständigen Code in einen HTML-, Embed- oder Code-Baustein ein. Typische Bezeichnungen in Website-Systemen sind:
- „Benutzerdefiniertes HTML“
- „Embed Code“
- „Code einfügen“
- „HTML-Element“
Verwendest du mehrere Feeds auf derselben Seite, braucht jeder Feed sein
eigenes <div>. Das <script> setzt du trotzdem nur einmal ein.
5. Veröffentlichung prüfen#
Öffne die veröffentlichte Seite in einem privaten Browserfenster und teste:
- Sind Posts sichtbar?
- Öffnet eine Kachel die eingestellte Lightbox oder den Original-Post?
- Funktioniert „Mehr laden“?
- Passt die Darstellung auf einem schmalen Bildschirm?
Das Widget übernimmt automatisch die aktuelle Darstellung des Feeds.
Wenn der Feed leer bleibt#
- Öffne den Zugriffs-Verlauf der Widget-Verknüpfung.
- Prüfe, ob dort die Domain abgelehnt wurde.
- Ergänze bei Bedarf
www, Subdomain oder Staging-Adresse einzeln. - Kontrolliere Widget-ID und Feed-UUID im Code.
- Prüfe, ob die Verknüpfung oder der Feed durch den Tarif pausiert ist.
Bei einer Content-Security-Policy benötigt die Seite Freigaben für Skripte,
Styles, Bilder und Verbindungen zu feedivo.de. Die vollständige Konfiguration
steht unter Feed mit dem Web-Widget einbinden.
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