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Social-Media-Feed ohne WordPress einbinden

Tutorials · Zuletzt aktualisiert am 16.08.2026

Auf dieser Seite
  1. Voraussetzungen
  2. 1. Feed vorbereiten
  3. 2. Widget-Verknüpfung anlegen
  4. 3. Einbettungscode kopieren
  5. 4. Code in die Website einsetzen
  6. 5. Veröffentlichung prüfen
  7. Wenn der Feed leer bleibt

In diesem Tutorial bindest du einen fertigen Feed ohne WordPress-Plugin in eine Website ein. Du brauchst lediglich eine Stelle, an der dein System eigenes HTML erlaubt.

Voraussetzungen#

  • mindestens ein verbundenes Social-Media-Konto
  • ein gespeicherter Feed mit sichtbaren Posts
  • Zugriff auf einen HTML- oder Code-Baustein deiner Website
  • die genaue Domain, unter der die Seite aufgerufen wird

1. Feed vorbereiten#

Öffne den Feed in Feedivo und prüfe die Live-Vorschau. Für einen kompakten Bereich auf der Startseite eignet sich zum Beispiel:

  • Raster · Klassisch oder Masonry · Karten
  • 3 oder 4 Spalten
  • 9 bis 12 zuerst geladene Posts
  • Lightbox als Klickverhalten

Speichere den Feed. Änderungen am Design kannst du später jederzeit vornehmen, ohne den Einbettungscode auszutauschen.

2. Widget-Verknüpfung anlegen#

  1. Öffne Verknüpfungen → Web-Widget.
  2. Vergib einen Namen, etwa „Website Startseite“.
  3. Wähle den vorbereiteten Feed aus.
  4. Trage die erlaubte Domain ein und speichere die Verknüpfung.

Domains werden ohne Protokoll und Pfad gespeichert:

www.example.de
example.de
staging.example.de

Die Freigabe arbeitet mit exakten Hosts. example.de deckt www.example.de oder andere Subdomains nicht automatisch ab. Trage deshalb jede verwendete Domain einzeln ein.

3. Einbettungscode kopieren#

Auf der Detailseite der Verknüpfung steht für jeden freigegebenen Feed ein fertiger Code:

<div class="feedivo-widget"
     data-feedivo-widget="DEINE-WIDGET-ID"
     data-feedivo-feed="DEINE-FEED-UUID"></div>
<script src="https://feedivo.de/assets/js/widget.js" async></script>

Übernimm den erzeugten Einbettungscode unverändert und ergänze keine weiteren Kennungen oder Zugangsdaten.

4. Code in die Website einsetzen#

Füge den vollständigen Code in einen HTML-, Embed- oder Code-Baustein ein. Typische Bezeichnungen in Website-Systemen sind:

  • „Benutzerdefiniertes HTML“
  • „Embed Code“
  • „Code einfügen“
  • „HTML-Element“

Verwendest du mehrere Feeds auf derselben Seite, braucht jeder Feed sein eigenes <div>. Das <script> setzt du trotzdem nur einmal ein.

5. Veröffentlichung prüfen#

Öffne die veröffentlichte Seite in einem privaten Browserfenster und teste:

  • Sind Posts sichtbar?
  • Öffnet eine Kachel die eingestellte Lightbox oder den Original-Post?
  • Funktioniert „Mehr laden“?
  • Passt die Darstellung auf einem schmalen Bildschirm?

Das Widget übernimmt automatisch die aktuelle Darstellung des Feeds.

Wenn der Feed leer bleibt#

  1. Öffne den Zugriffs-Verlauf der Widget-Verknüpfung.
  2. Prüfe, ob dort die Domain abgelehnt wurde.
  3. Ergänze bei Bedarf www, Subdomain oder Staging-Adresse einzeln.
  4. Kontrolliere Widget-ID und Feed-UUID im Code.
  5. Prüfe, ob die Verknüpfung oder der Feed durch den Tarif pausiert ist.

Bei einer Content-Security-Policy benötigt die Seite Freigaben für Skripte, Styles, Bilder und Verbindungen zu feedivo.de. Die vollständige Konfiguration steht unter Feed mit dem Web-Widget einbinden.

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